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191. Münchner Oktoberfest
19. September - 4. Oktober 2026
Update:

Spaten BrauereiMarstall

Der Marstall gehört inzwischen fest zum Bild des Münchner Oktoberfests. Das Festzelt löste 2014 das traditionsreiche Hippodrom ab und wird von Siegfried Able betrieben. Mit seiner Mischung aus Tradition und modernem Ambiente hat sich der Marstall als eines der besonderen Zelte auf der Wiesn etabliert.

Das Marstall wird erstmals aufgebaut (Foto: Nina Eichinger)
Der Marstall unter Dach und Fach. Auch die Fassade mit den drei Herzen steht mittlerweile. (Fotograf: Nina Eichinger)

Auf einen Blick

Festwirte:Siegfried Able
Sabine Able
Brauerei:Spaten-Franziskaner
Musik:Königlich Bayrische
Vollgas Orchester
Sitzplätze:4.500
Online-Reservierungen:Website:Reservierungs-Portal
Email:info@
marstall-oktoberfest.de
Bierpreis 2026:15,80 Euro
Öffnungszeiten:
  Mo. - Fr.
  Sa./So./Feiertag
 
10:00 - 23:00 Uhr
9:00 - 23:00 Uhr
Website:www.marstall-oktoberfest.de

Das Münchner Marstall, ein Nebengebäude der Münchner Residenz, erbaut von Leo Klenze, diente im 19. Jahrhundert der adeligen Gesellschaft als Hofreitschule. Mit dem Untergang der Monarchie fand auch das Reiten im Marstall ein Ende. Der Marstall wurde erst zum Museum und dient heute als Studiobühne und Werkstätte und Kulissenhaus für das Residenztheater. Die Historie des Marstall ist somit wie das Oktoberfest selbst intensiv mit dem Thema Pferd verbunden. Das wird sowohl außen als auch im Inneren des Zeltes deutlich: Über dem Eingang thront ein Vier-Pferde-Gespann - in Anlehnung an das Vierer-Gespann der Familie Able, die das Zelt betreibt, bestehend aus Sigfried und Sabine Able sowie den beiden Töchtern. Im Inneren erwarten den Zeltbesucher viele nostalgische Prachtpferde aus Holz. Die Musikbühne, die einem Pferde-Karussell nachempfunden ist, ist das Herzstück des Festzelts.

Die Familie Able hatte bevor der Marstall das Hippodrom ersetzte bereits sechs Jahre lang die "Kalbs Kuchl" auf der Wiesn betrieben. Reservierungen für Boxen und Tische sind natürlich auch im neuen Marstall möglich. Wie im "Hippodrom" kommt das Bier von Spaten und Franziskaner.

Moderne und Tradition werden im "Marstall" in stilvollem Ambiente verbunden. Gehobene Gastronomie und Spitzenservice treffen hier auf bayerische Gemütlichkeit. Frisch gezapftes Bier wie auch erlesene Weine werden zur Blasmusik serviert. Im und um das Festzelt finden 4.500 Gäste Platz.

Die Wirtsleute, Siegfried und Sabine Able, haben sich auf eine zünftige und dennoch luxuriöse Atmosphäre spezialisiert. Unterstützt werden sie dabei von den beiden Töchtern Verena und Vanessa.

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